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Sonntag, 9. Juni 2013

Pocket Morning Weekly 09.06.2013

Sommerzeit, Urlaubszeit. Wir haben uns diesmal gefragt, wo wir alle zusammen hinfahren würden, wenn wir das Geld oder einen Teleporter hätten.
 
Wenn du eine Reise mit den Renai Membern machen könntest, wohin würdest du fahren und was würdest du tun?
If you could go on vacation with the renai members, where would you go and what would you do?
 
To the beach! We could swim, play, beat up melons - whatever fun there is. :)
 

To Japan - make a dance cover in Disneyland and a foto shooting in Akihabara.
 

To Japan and watch a Hello Project concert and go shopping until we die. :D
 
 
Disneyland ... I always wanted to go there and it has to be fun with the girls. :D
 
Romania, Scotland or New Zealand ... the landscape is beautiful and I'd like to visit old castles and ruins ... or creepy places...~
Probably to a place, where you can dance. :D Some place with a Karaoke bar maybe?

Sonntag, 12. Mai 2013

Pocket Morning Weekly 12.05.2013

Heute geht es mal wieder ums Essen. Was auch sonst?
 
Was hast du noch nie gegessen, aber würdest es gern mal ausprobieren?
 
(What have you never eaten before but would like to try?)
 
(Blowfish! I've stayed in Japan for quite a while and was never brave enough.)
 
(Lobster.)
 
 
(Kobe-Beef ... doesn't matter what it's cooked like.)
 
(Sea salt ice cream.)
 
(Pitahaya ... it's said to taste like kiwi. And real Japanese melonpan...)
 
(Freshly shot venison.)

Sonntag, 28. April 2013

Pocket Morning Weekly 28.04.2013

Heute stellen wir uns einer ziemlich interessanten, weil vorläufig unmöglichen Situation!
 
Wenn du dich teleportieren könntest, wohin würdest du jetzt gehen und was würdest du tun?
You've learned how to teleport! Where are you going?
 
Oh. To have sushi! I totally want some now! >_<
 
To Japan or Korea to be in a line for a concert. :D
 
HMMM, to a warm country or a future concert of ours with many great fans! And then just having fun, singing, dancing, being happy.
 
Australia and then snorkel at the Great Barrier Reef.
 
To Japan to see a Vocaloid concert! :D I want to see that! Well, if you can teleport into a video game, then Kindom Hearts! <33
 
Right now? I'm happy being where I am and doing nothing...~
 
Just somewhere far away, where it's quiet and I can relax. Maybe a cabin in Sweden?

Montag, 13. August 2012

m-ontag: Konzerte in Japan

Gestern war Sonntag. Der 12.08.2012. Ich war auf einem Konzert. In Tokyo. Ich war auf meinem ersten Hello!Project Konzert in Japan. Es war einer der schönsten Tage meines Lebens.

Ich hoffe, alle Renais können mir verzeihen, wenn ich einmal kurz vom Konzept meines Blogs abweiche.

Hach Leute, ich wünschte, ich könnte euch Fotos zeigen, aber Kameras waren verboten und ich hatte viel zu viel Schiss, das Konzert nicht sehen zu können, sollte ich auch nur daran denken, gegen eine Regel zu verstoßen. Im Prinzip hatte er aber nur in meine Tasche gelinst und sich dann auf mein Wort verlassen, dass ich keine Kamera hatte ... na ja...

Also. Zum Konzerterlebnis. Ich hatte mich für ein Konzert um 11.30 entschieden. Natürlich sind die früheren Konzerte irgendwie uncool und man muss auf die Zugabe verzichten (da um 15 Uhr das nächste Konzert ist, brauchen sie jede Minute), aber ich dachte einfach, dass Vormittags weniger Leute da sein würden und ich wollte auf keinen Fall vor ausverkauften Merchandise Shops stehen.
Ich war also kurz nach 10 Uhr vor der Konzerthalle, dem Nakano Sunplaza und obwohl ich VIEL zu früh war, war die Schlange schon super lang. So viel zu meiner Theorie... Hinter mir stand dann noch ein netter älterer Mann, der anscheinend seine Englischkenntnisse ausprobieren wollte und ganz begeistert war, dass es H!P Fans in Europa gab. Außerdem war er ganz aus dem Häuschen, dass ich voll auf dem Laufenden war und alle Namen der Mitglieder konnte ... besonders, dass ich Takahashi Ai Fan war, fand er ganz toll. Dann kam noch der obligatorische AKB48 Vergleich: "Ja, ich kenn die. Nein, ich find die nicht so gut. Ja, die sind populär. Nein, in Europa mag man H!P lieber. Ja, ich find H!P auch besser. Ja, ich find auch, dass die vom H!P besser singen und tanzen können." usw.
Meinen Maeda Atsuko Anhänger hatte ich vorsorglich schon vorher in der Bahn abgemacht...
Nebenbei verriet er mir auch, dass wir anscheinend tolle Plätze hatten, wovon ich keine Ahnung hatte, ich wollte einfach nur Karten im 1. Block statt ganz oben...
Dann ging's los! Pünktlich (wie auch sonst) um 10.30 war Einlass und nach der schnellen Taschenkontrolle beging ich einen großen Kardinalsfehler! Ich ging aufs Klo.
OUH, RIESENFEHLER!!!
Denn als ich endlich vom Klo wieder da war, stand eine lange, lange Schlange am Merchandisestand. Lang. Aber was sollte ich tun?! Ich wollte Morning Musume Goods und ich hatte gelesen, dass hinterher möglicherweise alles ausverkauft sein könnte. Also stellten wir uns an.
Was soll ich sagen? Schauts euch einfach an:



Ich hatte nicht genug Geld und musste Prioritäten setzen. Ich hätte gern noch was von Berryz Kobo gehabt, aber nachdem ich quasi alles von Morning Musume gekauft hatte, war ich pleite. Absolut und vollkommen pleite. Ich hätte mit Kreditkarte zahlen können, aber da hätte ich nur vollends die Kontrolle verloren.
Danach gings in die Halle und JA! Wir hatten Superplätze! Von der Bühne aus waren wir in der 11. Reihe! Umsetzen konnte man sich nicht, denn in jedem Abschnitt, in jedem Gang kontrollierten Aufsichtspersonen die Tickets. Ach ja. Es gab SITZPLÄTZE. Ich war noch nie in einem Popkonzert, wo ich mich hinsetzen konnte... es war schon ein bisschen merkwürdig, sich nicht an lauter fremden Körpern zu reiben, weil sich alle Richtung Bühne quetschen...
Recht neben uns ... saßen Männer im mittlerern Alter. Vor und hinter uns auch. Links von uns saß ein dicker Mann im mittleren Alter. So dick, dass er sich zwei Sitze kaufen musste. Und ratet mal. Sie alle kannten jede Choreographie und jedes Lied ... und haben alles mitgemacht. Sowas hab ich noch nie erlebt. Und möcht ich ehrlich gesagt auch nicht. Das Verhältnis war 80% alte Männer zu 20% Frauen. So merkwürdig! Der Kerl vor uns war besonders schlimm ... er hatte sich vor dem Konzert vor Ort umgezogen (anscheinend Manoeri Fan...) und tanzte auf eine Art, als wäre er in Trance. Ich fühlte mich ein wenig wie in einer Sekte... Ich kann es nicht mal beschreiben, aber dieser Typ machte mir ANGST!

Das Konzert war wunderbar. Ich wusste nie, wo ich hinschaun sollte. Bei so vielen Mädchen auch nicht so leicht, aber da ständig so viele gleichzeitig auf der Bühne ware, flitzte mein Blick hin und her. Ich wusste einfach nicht, wer am Tollsten war!!! Und auf die Leinwand wollte ich nicht schaun, denn aufm Bildschirm kann ich sie ja auch zu Hause sehen, oder? Auf jeden Fall habe ich meistens nach meinen Morning Musume Mädels gesucht und war immer glücklich, wenn eines bei einem Song dabei war.

Die 2 Stunden Konzert verflogen im Nu. Ich wünschte, es hätte länger gedauert ... oder ich könnte öfter gehen ... oder ich hätte genug Geld um mich mit Merchandise vollzupflastern.

Auf jeden Fall hab ich ne Menge Ideen für Renai sammeln können, vielleicht können wir einige umsetzen!

Bis nächsten m-ontag! Dann bin ich wieder in Berlin.

Montag, 30. Juli 2012

m-ontag: Über den Wolken...

Nachdem Laureen letztes Mal ein paar Erkenntnisse aus ihrem Tokyourlaub geteilt hat, bin ich heute wieder dran mit Japanm-ontag.
Und ratet mal ... wenn ihr das hier lest, bin ich ebenfalls auf dem Weg nach Tokyo. Mein zweiter Aufenthalt in der Weltmetropole ist viel kürzer - diesmal bin ich nur 3 Wochen hier und nicht wie letztes Mal mehrere Monate.
Allerdings kann ich die nächsten Montage meine m-ontag Beiträge direkt vom Ort des Geschehens abschicken, um den es sich hier seit vielen Wochen dreht: Japan und Tokyo!

Womit fang ich an? Natürlich mit dem Flug ... denn genau da befinde ich mich zurzeit, in einem Flugzeug (oder vllt auch in London oder schon in Tokyo, je nachdem, wann ihr das hier lest...).
Man kann von Berlin aus nicht direkt nach Tokyo durchfliegen - der große Flughafen sollte das möglich machen, aber wer weiß, wann die fertig werden, oder? Man wird standardmäßig über einen der vier größten Flughäfen Europas geleitet: London Heathrow, Paris Charles de Gaulle, Amsterdam Schiphol oder Frankfurt am Main (keine Ahnung, wie der heißt), manchmal fliegt man auch über Wien und Mutige können über Moskau fliegen. Das hängt alles von der Fluggesellschaft ab. Ich persönlich fliege am Liebsten British Airways (man, klingt, als wär ich voll der Jetsetter...), damit bin ich auch letztes Mal mit meiner Freundin nach Tokyo geflogen. Die Sitze bieten relativ viel Platz, jeder hat seinen eigenen Fernseher und man kann aus mehren Dutzend Filmen wählen. Das Essen ... ist Geschmackssache, oder? Man kann auf jeden Fall immer zwischen zwei Gerichten wählen! Und Leute, die nicht warten können, geben bei der Buchung an, dass sie vegetarisch/koscher/hindi/vegan/laktosefrei/glutenfrei/etc. essen möchten. Ja, das wird berücksichtigt. Je länger der Flug, desto mehr zu Essen gibt's ... eigentlich logisch, oder?
Bei meinem ersten Tokyoflug hatten wir die Wahl zwischen einem englischen Frühstück und einem Omelett und meine Freundin und ich entschieden uns, dass jeder eines nehmen sollte, sodass wir tauschen könnten. Weil ich nett war, wählte ich das englische Frühstück, denn wir gingen beide davon aus, dass es eine kulinarische Katastrophe sein musste. Was soll ich sagen? Ich hatte Glück! Mein Essen war zwar nicht phänomenal, aber genießbar, im Gegensatz zum Omelett.
Je nach Abflug, gibt es dann noch Mittag oder Abendbrot und diverse Snacks dazwischen ... Getränke kriegt man so viel man will, das gilt auch für Alkohol.

Der Flug von London nach Tokyo dauert knapp 12 Stunden. Ganz recht. 10 Stunden und dann nochmal 2. Wenn der Flieger pünktlich ist, was keine Selbstverständlichkeit ist.
Lasst mich meine Erfahrung mit euch teilen ... Langstreckenflüge sind SCHEIßE! Ich durfte mittlerweile schon nach Peking, Tokyo, die Dominikanische Republik und New York fliegen. Langstreckenflüge sind Mist. Like seriously.
Egal, was euch die Fluggesellschaft verspricht - Beinfreiheit, tolles Essen, freundliches Personal (LÜGE!) - solange ihr euch keinen Platz in der Businessclass leisten könnt (wohl kaum), wird dieser Flug für euch nicht angenehm. Sobald ihr aufs Klo müsst, Schlafen oder einfach nur ein wenig bequemer sitzen wollt, stoßt ihr auf eure Grenzen. Businessclasssitze lassen sich in die Waagerechte bringen, damit man schlafen kann ... in der Holzklasse kann man nicht mal die Beine ausstrecken.

Ihr müsst dennoch das Beste drausmachen, bis ihr an eurem Ziel seid, dafür hier ein paar Tipps:

1) Sitzplätze reservieren
Das geht bei fast allen Fluggesellschaften kostenfrei ab 24 Stunden vor dem Abflug. Für gewöhnlich bedeutet das, sehr früh aufstehen, aber glaubt mir, das ist es wert! Versucht, entweder die Sitze GANZ VORN (Beinfreiheit!) oder GANZ HINTEN (Zurücklehnen, ohne dass sich wer beschwert) zu ergattern.
2) Extraklamotten
Fliegen ist teuer. Nicht nur für den Passagier. Die Fluggesellschaften versuchen, Geld zu sparen, wo es nur geht. Deswegen wird die Klimaanlage oft heruntergedreht, denn dadurch trinken die Reisenden weniger. Man muss zwar weniger aufs Klo, aber meist friert man sich den A**ch ab. Besonders kalte Füße, sind ein altbekanntes Problem. Ein Extrashirt (auch falls ihr euch einsaut), extra Socken und Extraunterwäsche sollten mit ins Handgepäck!
3) Am Gang sitzen
Ja, ihr könnt dann nicht aus dem Fenster sehen. Aber zum einen könnt ihr euch die Beine vertreten, so viel ihr wollt (Hallo, Trombosealarm!) und zum anderen, seid ihr schneller am Notausgang. Es ist statistisch bewiesen - Menschen, die am Gang sitzen, überleben eher einen Absturz, als die, die am Fenster sind.
4) Notausgang
ICH WEIß! Aber ich finde das wichtig. Schaut euch die Notausgänge an und wenn ihr weder vorn noch hinten sitzen könnt, setzt euch in die Nähe eines Notausganges. Der Grund ist derselbe - Menschen, die in der Nähe eines Notausganges sitzen, überleben eher.
5)Passendes Schuhwerk
Muss ich das wirklich erklären? Okay, gut. Ihr wollt keine kalten Füße. Ihr wollt nicht zu den Leuten gehören, die die Schuhe ausziehen müssen, solltet ihr notlanden. Ihr wollt nicht einem Mitpassagier ein weiteres Nasenloch verpassen, weil er fällt und ihr über ihn drüberstöckelt - das ist gemeingefährlich! Keine Sandalen und KEINE HIGHHEELS! Und ihr wollt nicht am Flughafen aufgehalten werden, weil ihr Stahlkappen tragt...
6) Sich vorher über das Bordprogramm informieren
Das spart einfach Zeit. Ihr könnt euch locker 3 Blockbuster anschauen, die noch nicht mal im Kino laufen!
7) Das Personal in Ruhe lassen
Tut's einfach... macht nicht denselben Fehler wie ich und zieht eine amerikanische Flugbegleiterin an ihrem Rock, weil sie euch übersehen hat. Tut es nicht, DIE VERSTEHEN KEINEN SPAß!!
8) Den Gurt verdecken
Diese Lektion musste ich lernen, als ich vom Flug von Charles de Gaulles nach Peking von einer Frau im Körper eines Mannes im Körper eines Flugbegleitert geweckt wurde, als ich gerade eingeschlafen war. Er konnte meinen Gurt nicht sehen. Die legen darauf Wert. Ihr bekommt vermutlich eine Decke. Hier ist der Plan: Einigermaßen bequem machen, zudecken, Gurt über der Decke zumachen und alles ist gut.
9) Alarm
Terroristen sind überall! Echt jetzt! In euren Gürtelschnallen, in euren festverschlossenen Wasserflaschen, sogar in euren Schuhen! Deswegen wird alles abgegeben oder untersucht. Wasser dürft ihr nicht mitnehmen, wisst ihr ja - kauf euch im Duty Free eine Flasche (völlig überteuert, aber ihr braucht es!). Aber wusstet ihr auch, dass  ihr an den großen Flughäfen eure Schuhe durch das Röntgengerät schieben müsst, weil Sprengstoff drin sein könnte? Oder dass das Gerät, zu viele Kabel nicht erkennt? Wenn ihr also Laptop + Musik + Kamera + Handheld + alle Ladegeräte in einer Tasche habt, ist es wahrscheinlich, dass ihr angehalten und zur Extradurchsicht gebeten werdet. Ich hab es zwar nie mitgemacht, aber ich glaube, eine Leibesvisitation gehört da zu. Also: Alles gut zusammenwickeln und mit Gummi festschnüren.
10) Gepäck
Hier ein kleiner Schock für euch! Ihr seid nicht die einzigen mit Gepäck! Jeder Passagier hat einen Koffer. Manchmal auch mehr. Das Flughafenpersonal gibt sein Bestes, aber Sachen gehen kaputt/verloren/werden falsch geschickt. Deswegen: (a) Jeder nimmt seinen eigenen Koffer und es wird von jedem etwas in beide Koffer gesteckt. (b) Elektronikgeräte und Wertsachen kommen ins Handgepäck! (c) Koffer gut sichtbar machen, mit bunten Gepäckbändern, Stickern oder direkt bunte Koffer nehmen. ("Mein Koffer ist weg! Es ist der Samsonite mit pinkem Zebramuster." Ist viel besser als: "Der graue Noname.")
11) Den Mund aufmachen
Das Personal gibt zwar sein Bestes, aber die müssen auch schnell sein. Deswegen werden Koffer nicht wie rohe Eier behandelt, sondern wie, jep, Koffer. Sachen gehen kaputt. Oft!
Sobald ihr euren Koffer vom Band geholt habt, überprüft, ob alles heil ist! Besonders Rollen brechen schnell ab. EUCH STEHT ENTSCHÄDIGUNG ZU!!! Bei mir war einmal der Standfuß verbogen und ich bekam einen völlig neuen Koffer erstattet, obwohl der andere noch gut funktionierte - am Ende hatte ich also zwei. Es hilft auch, Kratzer anzuführen, die schon vorher da waren, aber das habt ihr nicht von mir...
12) Zu viel mitschleppen
Ich hasse Leute, die quasi einen zweiten kleinen Koffer mit ins Handgepäck nehmen. Ich hasse sie und alle anderen auch.
13) Auf dem Flughafen essen
Ich weiß, das ist bescheuert, weil ihr Essen im Flieger kriegt und dafür habt ihr ja bezahlt. Aber ihr solltet was Füllendes essen oder zumindest kaufen. Das Flugzeugessen ist manchmal widerlich! Ich meine es Ernst. Sollten eure Geschmacksknospen nicht völlig abgestorben sein, kann es passieren, dass ihr es nicht runter kriegt. Und nun stellt euch vor ... ihr habt einen leeren Magen, ihr könnt nicht schlafen, ihr seid seit Stunden im Stress... worin resultiert das? Genau. Krankheit. Bei mir war es der Magen. Ich habe es geschafft, den Start, den Flug und die Landung eines Kurzstreckenfluges zu verpennen, weil es mir hundsmiserabel ging und ich bereits auf dem Flughafenklo meine Magensäure übergeben musste.
14) Babys
Dagegen könnt ihr nichts tun. Es gibt Spinner, die mit ihren wenige Monate alten Babys bereits Langstreckenflüge hinter sich bringen. Zeigt ihnen mental den Finger und bemitleidet das arme Kind, dem geht es nämlich noch viel schlimmer.
15) Medikamente und co.
Vergesst sie nicht. Ihr seid so lange im Flieger, dass das Zeitfenster für die Einnahme vermutlich irgendwo dazwischen liegt. Ihr könnt Schlaftabletten mitnehmen, sollte euch das beim Einschlafen helfen. Allerdings solltet ihr versuchen, darauf zu verzichten. Glaubt mir.
Vergesst auch die Eitelkeit! Reist mit Brille! Ihr wisst nicht, was alles passiert und am Ende müsst ihr eure Kontaktlinsen im Flieger oder am Flughafen rausnehmen. Mir ist das schon passiert. Das ist ätzend!

So, damit habe ich nun 15 meiner Flugtipps mit euch geteilt. Ich bin sicher, dass ich noch mehr hätte, aber mehr fallen mir nicht ein.

Den nächsten Beitrag bekommt ihr dann demnäääächst ... mal schaun, was sich zwischen heute und vor 4 Jahren geändert hat. Noch etwas anderes außer meine Sichtweise auf die Dinge?

Montag, 23. Juli 2012

m-ontag: Körpersprache

Ich war heute den ganzen Tag mit Uni- und Arztsachen beschäftigt und da ich nicht Medizin studiere, handelt es sich nicht um dasselbe und ich konnte somit keine Zeit sparen.
Jedenfalls werde ich heute einen kurzen Beitrag über japanische Körpersprache schreiben. Nicht das obligatorische Verbeugen und Katzbuckeln, sondern ein paar Sachen, die vielleicht nicht so bekannt sind.

1. Kopfkratzen


Das sieht man auch oft in Anime oder Manga. Sich am Hinterkopf zu kratzen, ist ein Zeichen von Verwirrtheit oder Verlegenheit.

2. Teufelchen
Die Zeigefinger wie zwei Hörner neben die Stirn zu halten, soll zeigen, dass jemand drittes wütend ist - z.B. Chef oder Ehefrau.

3. Durchgeknallt
Die geballte Faust wird neben den Kopf gehalten und dann plötzlich geöffnet. Damit soll gezeigt werden, dass die Person, über die soeben gesprochen wird, (dumm oder durchgeknallt) ist.

4. Nachdenklich


Ebenfalls bekannt aus Anime. Die Arme verschränken heißt, dass man stark nachdenkt. Manchmal hat man dabei auch eine Hand am Kinn.

5. Aufschneider



Wenn man eine geballte Faust vor seinem Gesicht hält, so als würde man eine lange Nase halten, dann soll das bedeuten, dass die relevante Person ein Angeber - also ein Tengu - ist.

6. Streit
Mit den Zeigefingern so zu tun, als würde man einen eigenen Schwertkampf austragen, bedeutet, dass zwei andere zerstritten sind.

7. Muri!


Die Arme vor der Brust zu einem Kreuz verschränken, bedeutet, dass etwas völlig unmöglich (Muri! oder Dame!) ist.

Freitag, 20. Juli 2012

Ich bin im Urlaub ;D

Da heut ja eigentlich Freitag ist, ist ja auch eigentlich mein Tag, aber da klein Lauri im Urlaub ist habe ich heute etwas frei und ihr kriegt nur was kurzes zu hören ;D bzw was zu sehen, ein paar Bilder :D

Wo bin ich? Daaas dürft ihr mal erraten ;D

Is nich schwer versprochen :D

































Also ich denke bei der Fülle konnte es jeder erraten ;D

AH und bei mir ist der Tag auch schon so gut wie gelaufen wuahhh
ich geh ins Bett
die Zeitverschiebung ist schon seltsam :P


Wee see us :D